Beschreibung

Börsenspiel 2016

Das Team um Jonas Küpker, Felix Jackstädt, Henri Theisling und Glenn Küpker gewann das Börsenspiel 2016 für das Artland-Gymnasium Quakenbrück.
Das Börsenspiel besteht aus dem imaginären Handeln mit Aktien, basierend auf den realen Aktienkursen. Jedes Team startete mit einem Startkapital von 50.000€ und versuchte dieses in einem Zeitraum von 3 Monaten zu vermehren. Das Team aus der Ehemaligen 10c erweiterte durch gekonnte Spekulationen und durch durchdachte Investitionen ihr Kapital um mehr als 3000€ und gewann 500@ für das Team und  250€ für die Schule. 

AGQ-Schüler waren Führungskräfte für fünf Tage

Rollentausch für Oberstufenschüler: Aus 24 Schüler/innen und Schülern des Artland-Gymnasiums wurden eine ganze Woche lang engagierte Unternehmer. Sie waren bei der Artland Convenience GmbH in Badbergen zu Gast und leiteten dort im Rahmen des computergestützten Schülerplanspiels „MIG“ (Management Information Game) drei konkurrierende Aktiengesellschaften. Die Produkt- und Marketing-Präsentation gewann die „BBP AG“, auf der Hauptversammlung der Aktionäre setzte sich die „GuPa AG“ mit dem besten Jahresergebnis durch.Veranstaltet wurde das Wirtschaftsplanspiel vom Industriellen Arbeitgeberverband Osnabrück- Emsland-Grafschaft Bentheim in Kooperation mit dem Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft (BNW). Es vermittelte spielerisch, aber zugleich praxisnah Einblicke ins Wirtschaftsleben, denn die Jugendlichen schlüpften in die 

Rolle von AG-Vorständen, unterstützt von Fachleuten aus der realen Wirtschaft. Zum harten Unternehmeralltag gehörten Entscheidungen über Produktion, Preise, Personal und Einkauf bei Bilanzsummen von immerhin bis zu 500 Mio Euro pro Quartal. Und das in einem Umfeld, das sich wie im wirklichen Leben stetig veränderte. Mutige Zielsetzungen, Investitionsfreude und Controlling –  auch kritische Überprüfung der eigenen Strategien – waren also gefragt.

Nach der Begrüßung durch das gastgebende Unternehmen im Haus der Artland Convenience spannte BNW-Spielleiter Steffen Vogt die Gäste nicht lange auf die Folter. Einen Exklusiv-Auftrag über 300.000 innovative Uhren hatten die regionalen Interessenten der EG „il scrigno“ als finanzstarke Zielgruppe zu vergeben.

Die Einkäufer waren von der ersten Minute an heftig umworben, denn die „Blubber Blubber Party Bruder AG“ präsentierte ihr Erzeugnis mit Witz und Phantasie. Geschützt durch Panzerglas, war ihre Uhr – als Handy-Ersatz – mit  einer Taxifunktion, Kamera und Komplett-Service zu haben. Zu ordern gab es auf Nachfrage auch Zusatzfunktionen; nur bei Skonti zeigte sich nicht nur der BBP-AG-Vorstand zugeknöpft.

„Sicherheit ist ein Ur-Instinkt“ argumentierten die Vorstände der GuPa AG; ihr Zeitmesser war eher eine Waffe – mit Nahkontakt-Schocker, Tierabwehrspray und eingebautem Notfall-Alarmsystem. „Unsere Zielgruppe: Bodyguards und Privatpersonen mit absolutem Sicherheitsbedürfnis“, betonten sie. Werbung und Vertrieb sollten u. a. über Kampfsportvereine und Waffenläden erfolgen. Die Frage aus dem Plenum, ob man damit auch Grizzlybären vertreiben könne, blieb offen, aber Preise, Service und Lieferkonditionen konnten sich sehen lassen.

„Nomen est Omen“ war der „Bergsee AG“ wichtig, denn ihr gleichnamiges Produkt – eine digitale Funkuhr – sollte Assoziationen wecken. Aus Carbon wie auch die anderen Chronometer, mit GPS-Ortung, Tacho- und Barometer, hitze- und kälteresistent, wasserdicht und signalgesichert – ein wahres Wunderwerk der Technik. Die Frage nach dem Design, die Christiane Lauck, betreuende Lehrkraft zusammen mit Hannah Radermache, stellte, wurde verblüffend beantwortet: „Die Abbildung können wir aus industriespionagetechnischen Gründen nicht zeigen!“     Das erzeugte Heiterkeit bei den Einkäufern, erhöhte aber nicht unbedingt die Kaufbereitschaft: 41 von 150 Punkten bekam die „BergSee AG“, 50 Punkte die GuPa AG, den Auftrag heimste die siegreiche BBP AG mit 59 Punkten ein. Auf der Hauptversammlung der Aktionäre machte dann die GuPa AG das Rennen.

AGQ-Schulleiter Stephan Keppler bedankte sich bei Gastgebern, Tutoren, Veranstaltern, Kolleg/innen und den 24 Schülern der 11. Klassen. Das MIG sei gar nicht realisierbar ohne die Unterstützung der Firmen Delkeskamp, Kemper, Hormes, JCK Holding, Kreissparkasse Bersenbrück, PPS Pipeline Systems, Rebotec, Wirtschaftsbund GmbH und Artland, betonte er. 

  

Gruppe 1 BBP AG (Sieger Marketingpräsentation): Jonas Blankmann, Hendrik Ladage, Nora Mix, Johanna Rantze, Anna-Sophie Heil, Sebastian Köneke, Svea Rechtien,Ina Marlen Rawe; Gruppe 2 GuPa AG (bestes Jahresergebnis):Sam Efendic, Nikita Hoffmann,  Marco Schröder, Louis Welp, Daniel Neufeldt, Jan Wiecker, Hagen Wermers; Gruppe 3 Bergsee AG: Manuel Engebrecht, Ole Schlottmann, Patrick Einfeldt, Pascal Finger, Andreas Papakos, Max Stargardt, Jannik Theile, Christos Voloudakis

 

Von Bernard Middendorf

Management Information Game 2016 (MIG)

Wie ist es, ein Unternehmen zu führen? Welche Strategien müssen beachtet werden und welche Risiken treffen ein? Diese und viele weitere Fragen wurden mir und 23 weiteren Schülern des 11. Jahrgangs unserer Schule in einer lehrreichen Woche beantwortet. Beim Management Information Game (MIG), das jedes Jahr für die Schüler des Fachs Wirtschaftslehre angeboten wird, wurden wir zum Vorstand drei einzelner fiktiver Aktiengesellschaften ernannt. 

Unterstützt wird das MIG von verschiedenen Unternehmen aus der Region, beispielsweise der OLB, Hormes, die Sparkasse und Delkeskamp. Besonders der diesjährige Gastgeber, PPS in Quakenbrück, sorgte für einen rundum guten Ablauf des Projektes. So hörten wir in der laufenden Woche am Vormittag einige Vorträge von Vertretern der einzelnen Firmen zu den Themen Personalplanung, Aktien, Marketing und vieles mehr. 

Nachmittags mussten wir dann selbst in den Praxisphasen das Erlernte anwenden. Die diesjährige Aufgabe: Entwickelt eine Drohne. Mit dem Computerprogramm des MIG planten wir den Absatz, die Preispolitik und managten Personal und Maschinen. Das Highlight der Woche kam am Donnerstag: der Marketingabend. Dort war ein Vortrag vor rund 20 Vertretern der Unternehmen und Lehrern des AGQ zu halten. Die drei Gruppen stellten ihre Marketingkonzepte, sprich Interessenten, Werbung, Produktgadgets etc., vor und bekamen anschließend, bei einem netten Buffet, die Möglichkeit zum Austausch mit den Unternehmensvertretern.

Doch damit war unsere letzte Aufgabe noch nicht gemeistert. Wir mussten uns am Freitag vor der Aktionärsversammlung beweisen, wie auch im richtigen „Unternehmerleben“. Vor kritisch fragenden Lehrern und Mitarbeitern der PPS musste Rechenschaft über die Arbeit des Vorstands abgelegt werden. Die sogenannte „Entlastung“ erfolgte größtenteils und zeigte den lehrreichen Nutzen der vorangegangenen Tage. Insgesamt war es eine etwas anstrengende, aber recht spannende Woche. Somit kann ich das MIG nur jedem empfehlen.     (Max Kolde)

Berufsinformationstag am AGQ

Während des Berufsinformationstages am AGQ haben ca. 160 Schüler/innen Vorträge und Workshops von 40 Unternehmen, Hochschulen und Institutionen aus Niedersachsen und dem nahen Holland besucht. Hier wurden neben Perspektiven für das Studium auch die unterschiedlichsten Ausbildungswege unserer Kooperationspartner vorgestellt

Schüler aus Quakenbrück auf der OLB-Hauptversammlung

Diese Unterrichtsstunden im Fach Wirtschaft waren abwechslungsreich und spannend: Anstelle der Theorie standen am Mittwoch, 13. Mai 2015, praktische Erfahrungen auf dem Lehrplan für zwei Wirtschafts-Leistungskurse mit mehr als 30 Schülerinnen und Schülern des Artland-Gymnasiums Quakenbrück. Begleitet wurden sie von den Lehrkräften Elisabeth Arndt und Christiane Lauck sowie Matthias Wallschlag von der OLB in Quakenbrück. Vor insgesamt rund 1.000 Aktionären und weiteren Gästen berichtete die Bank in der Messehalle der Weser-Ems-Hallen über ihre Geschäftsentwicklung. Der Austausch zwischen Aktionären, Aufsichtsrat und Vorstand wie auch die Abstimmung über die Ausschüttung einer Dividende rundeten das „Wirtschaft-live“-Erlebnis ab. Kurz vor Beginn der Hauptversammlung hatte sich Patrick Tessmann, Vorstandsvorsitzender der OLB, die Zeit genommen, die Schulklasse persönlich zu begrüßen.

 

Seit vielen Jahren ist die OLB in der Förderung der ökonomischen Bildung engagiert – sowohl über Einzelprojekte als beispielsweise auch die Ergänzung des Schulunterrichts mit Vorträgen oder Planspielen rund um die Themen Wirtschaft und Finanzen. Auch die Einladungen an Schulen und Hochschulen im Geschäftsgebiet zum Besuch der Hauptversammlung haben Tradition: In diesem Jahr nahmen insgesamt mehr als 120 Schüler und Studenten aus Quakenbrück, Delmenhorst, Emden, Papenburg und Wilhelmshaven teil.

 

 

Foto (© OLB/Hibbeler): „Wirtschaft live“ erlebten Schülerinnen und Schüler aus Quakenbrück auf der Hauptversammlung der OLB in Oldenburg – begrüßt wurden sie vom OLB-Vorstandsvorsitzenden Patrick Tessmann (Mitte).

Einladung zum Elternabend

Elternabend_Bersenbrueck.pdf

Berufsorientierung am Artland-Gymnasium Jahrgang 10 zu Gast bei Remmers Baustofftechnik und Graepel Löningen

Die Klassen 10 a und 10 b vor dem Eingang von Graepel Löningen

Alle vier Klassen des 10. Jahrgangs machten sich nach Löningen auf, um Einblicke in die Berufswelt zu erhalten. Dabei informierten die Unternehmen Remmers Baustofftechnik GmbH und Graepel Löningen GmbH umfassend über mögliche Ausbildungsgänge in ihren Betrieben. Das Spektrum reicht dabei von Berufsausbildungen zum Chemielaboranten, Mechatroniker oder Industriekaufmann bis hin zu Modellen wie Ausbildung Plus oder den dualen Studiengängen zum Bachelor of Engineering oder Bachelor of Arts.

Sehr freundlich wurden die Schülergruppen aufgenommen. Auf informativen Betriebsführungen bekamen sie eine Idee davon, wie ein Industriebetrieb arbeitet und welches technische und logistische Know-how dafür notwendig ist.  

Diese Exkursion ist wohl als ein weiterer gelungener Puzzlestein im Berufsfindungs-prozess unserer Schülerinnen und Schüler zu betrachten.                (Chr. Lauck)

Gütesiegelaktion "Startklar für den Beruf - Weser-Ems macht Schule"

Am 25.11.2014 wurde dem AGQ das Gütesiegel Weser-Ems Starklar für den Beruf für die gute Berufsorientierungsarbeit während einer Feierstunde im Kreishaus in Osnabrück verliehen. Das Artland-Gymnasium nahm im Schuljahr 2014/15 teil an der Gütesiegelaktion "Startklar für den Beruf". Dies ist eine Initiative der Industrie- und Handelskammer und der Handwerkskammern in Weser-Ems in Zusammenarbeit mit der Landesschulbehörde, Abteilung Osnabrück.

 Öffnet externen Link in neuem FensterDokumentation Gütesiegel

AGQ bekommt Auszeichnung für vorbildliche Berufsorientierung

„Was mache ich nach Abschluss der Schule?“ Damit die Schülerinnen und Schüler auf diese Frage eine Antwort finden, hat das Artland-Gymnasium Quakenbrück vielfältige Maßnahmen in seiner Studien- und Berufsorientierung etabliert. Für dieses Engagement wurde die Schule neben vier weiteren im Landkreis Osnabrück jetzt mit dem Gütesiegel Weser-Ems – Startklar für den Beruf ausgezeichnet.

Während der Preisverleihung im Kreishaus in Osnabrück hob der Laudator P.Pelster (Bereichsleiter der Arbeitsagentur Osnabrück) besonders hervor, dass das AGQ die Schülerinnen und Schüler dazu in die Lage versetze, Plan A, B und C für ihre Zukunft zu entwickeln. Das bedeute, dass sie sowohl auf mögliche Studiengänge als auch auf Ausbildungen im dualen System vorbereitet seien. Gewürdigt wurde in der Laudatio auch die Einführung des Faches Wirtschaftslehre im Jahr 2009 sowie die Studien- und Berufsorientierung im Rahmen des Seminarfaches. Auch die enge Kooperation mit mehr als 40 Unternehmen der Region im Netzwerk AGQ-Wirtschaft wurde beispielhaft herausgestellt. Diese Zusammenarbeit beinhaltet u.a. Praktika, Betriebsbesichtigungen, Expertengespräche, Berufsinformationstage und Facharbeiten.

 

Das Gütesiegel Weser-Ems ist Bestätigung für die bisherige Arbeit und Ansporn, auf diesem Niveau weiter zu arbeiten, so der Laudator.

 

Ein Kurzportrait des AGQ zur Gütesiegelverleihung:

Öffnet externen Link in neuem Fensterhttp://youtu.be/vMEurhP_3C4?list=PL83648B224D2C43DB

 

 

2.Unternehmensinfotag bei der Firma Krone

Zwei Tage vor Ferienbeginn, am 28.07.2014, haben wir mit dem gesamten 11. Jahrgang das Unternehmen Krone in Werlte besucht. Krone ist bekannt für seine Nutzfahrzeuge, Landwirtschaftsfahrzeuge und Anhängerauflieger. Anfangs haben wir in dem großen Trailerforum einen Vortrag über die Geschichte des Unternehmens gehört. Erfahren haben wir, dass das Unternehmen im Jahre 1906 gegründet wurde und nun unter der Führung der vierten Generation geleitet wird. Krone stellt jeden Tag 124 Fahrzeuge her, wobei ein Auflieger um die 24.000 Euro kostet. Das Betriebsgelände beträgt 86 Hektar und Krone produziert sogar Fahrzeuge für den internationalen Markt. Das Unternehmen hat sehr viele Arbeitnehmer und bietet viele verschiedene Arbeitsplätze so wie auch duale Studiengänge.

So haben uns als nächstes zwei Studenten von ihrem Werdegang und ihren bisherigen Studiengängen berichtet. Die erste Studentin hat ihre Ausbildung als Industriekauffrau und ihr Studium zum Bachelor of Arts gerade abgeschlossen. Der zweite Student macht derzeit sein Studium zum Maschinenbauingenieur und seine Ausbildung als Industriemechaniker. Beide besuchen demnach für circa drei Monate die Uni in Lingen, dann werden sie für die nächsten drei Monate in ihrem Beruf bei Krone ausgebildet. Uns wurde erzählt, dass ein duales Studium ziemlich stressig ist, man hat beispielsweise nicht so viel Freizeit wie bei einem normalen Studium, aber beide bereuen es trotzdem nicht, sich für das duale Studium beworben zu haben und würden es jedem weiterempfehlen. Die positiven Seiten, wie zum Beispiel zwei Abschlüsse, eine gute Gemeinschaft und das Gehalt überwiegen. Beide sind auch mit der Firma Krone sehr zufrieden.

Zum Abschluss haben wir eine 90-minütige Betriebsführung von einem ehemaligen Mitarbeiter bekommen, der für viele Jahre bei Krone gearbeitet hat. Er hat uns die verschiedenen Stationen gezeigt, die ein Auflieger durchlaufen muss, bis er schließlich die Grundlage für einen LKW bildet. Jede Station wird im 8-Minuten-Takt durchlaufen, der Auflieger wird so erst gereinigt, dann lackiert und Weiteres.

Dieser Tag hat uns Schülern gezeigt, was wir in einem Jahr alles für Möglichkeiten haben. Vor allem das duale Studium wurde uns sehr nahe gebracht. So haben uns auch die zwei Studenten durch ihren Vortrag einen Einblick gegeben, wie so ein Studium in Verbindung mit einer Ausbildung abläuft.                                                                                (Maren Kolde)

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Julian Strobeck, Merle Küpker und Lara Schneider werden mit Kinogutscheinen belohnt.

Die Klasse 9d beteiligte sich im Kunstunterricht an einem Wettbewerb und entwickelte Vorschläge für das Logo des Zertifikats zur Berufsinformation am AGQ.

Die Schule möchte mit dieser Urkunde das Engagement all jener Abiturientinnen und Abiturienten würdigen, die sich nicht nur in der Schule, sondern auch privat intensiv um die Studien- und Berufswahl gekümmert haben.


Neben der Schule auch Bankmanager

Schüler des AGQ nehmen an Bankenplanspiel teil

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(Bersenbrücker Kreisblatt, Lena Stangenberg) Quakenbrück. Hauptberuflich sind sie Schüler am Artland Gymnasium Quakenbrück und belegen das Unterrichtsfach „Wirtschaftslehre“. „Nebenberuflich“ sind die Elftklässler seit vergangenem November aber auch als Manager einer Bank unterwegs. Das Bankenplanspiel „Schul/Banker“ macht das möglich.

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Schüler erzählen von ihrem Praktikum

Praktikanten

Am 16. Januar 2014 erschien im Bersenbrücker Kreisblatt eine Sonderseite, auf der acht Schülerinnen und Schüler des AGQ, namentlich Verena Diers, Christian Stindt, Alicia Kohlhosser, Moritz Lager, Lea Ruthmann, Malte Lauck, Lena Voege und Pattarawut Angkarattanapichai, über ihr Praktikum berichten konnten.

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Der 10. Jahrgang präsentiert seine Praktikumserfahrungen für die 9. Klassen


Elterninformation

Während der Elternsprechtage informieren unsere Netzwerker die Eltern über das Netzwerk AGQ-Wirtschaft und die Berufsorientierung am AGQ.